Idee & Organisation Till Gerrit Waidelich, Uri Rom
Musik Joseph Weigl
Text Ignaz Franz Castelli
Dirigent Uri Rom
Regie Kristina Leopold
Dramaturgie & wissenschaftliche Beratung Till Gerrit Waidelich
Bühnenbild Elena Peytchinska, Stephanie Rauch
Kostüme Mascha Schubert, Mareike Wulff
Licht Jan Lukas
Maske Manuela Kroke
Produktionsleitung Sören Mund
Mitwirkende Marília Vargas, Julia Baumeister, Olivia Vermeulen, Roman Payer, Robert Maszl, Petri Mikael Pöyhönen, Tobias Müller-Kopp, Stephan Bootz
Orchester Orchester-Dreieck mit Musikern aus Österreich, Deutschland und der Schweiz Premiere 03.09.2004
Ort Schlosstheater Schönbrunn, Schloss Schönbrunn, 1130 Wien
Web
www.dieschweizerfamilie.net |
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Die Schweizer Familie
Joseph Weigls Opernrarität des frühen 19. JahrhundertsMit Joseph Weigls Schweizer Familie wurde bereits 2004 - quasi als früher Vorbote von WIENER MOZARTJAHR 2006 - eine der populärsten Opern des frühen 19. Jahrhunderts wieder belebt. Zu Mozarts 250. Geburtstag 2006 interessiert mehr denn je die Frage, in welchem Umfeld Mozart wirkte, mit welchen Kollegen er zusammenarbeitete und welche jüngeren Komponisten aus seiner Umgebung er nachhaltig beeinflusste. Ins Visier gerät dabei neben Mozarts unmittelbaren Schülern ein zehn Jahre jüngerer Burgenländer aus Eisenstadt, ein Patenkind Joseph Haydns, das später einer der berühmtesten Opernkomponisten seiner Zeit werden sollte: Joseph Weigl. Die am 14. März 1809 im Kärntnertortheater Wien uraufgeführte und im Herbst 2004 in Wien, Zürich und Berlin wieder ins Leben gerufene Schweizer Familie von Weigl und Ignaz Franz Castelli (Text) war in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein dauerhafter Erfolg. In Übersetzungen spielte man sie sogar in ganz Europa. Als Singspiel mit Musiknummern und gesprochenen Dialogen war sie die populärste deutsche Volksoper zwischen der Zauberflöte und dem Freischütz im Vorfeld der deutschen romantischen Oper.
Mit Unterstützung von WIENER MOZARTJAHR 2006
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