Adresse Theater an der Wien, Linke Wienzeile 6, 1060 Wien
Tickets Wien Ticket, Tel.: +43-1-588 85, www.wien-ticket.at
Info Theater an der Wien, Tel.: +43-1-58830-660
Web
www.theater-wien.at
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Mozart im Theater an der Wien
Seit den Jubiläumsfeiern zu Mozarts 250. Geburtstag im Jänner 2006 präsentiert sich das Theater an der Wien als neues Opernhaus. Als ganzjährig bespieltes Stagione-Opernhaus eröffnet das Theater an der Wien eine neue, eigenständige Kategorie im anspruchsvollen Wiener Kulturbetrieb. Zwölf Monate im Jahr - mit monatlich einer Premiere - wird Oper im Stagione-System gespielt: das bedeutet gleich bleibende Besetzung von der ersten bis zur letzten Vorstellung und damit kontinuierliche Qualität auf höchstem internationalen Niveau. Es ist nicht irgendein Theater, sondern das Haus, das Emanuel Schikaneder, vielseitiges Genie, Schauspieler, Organisationstalent und vor allem Librettist der Zauberflöte , 1801 im Geiste Mozarts in Wien erbauen ließ. Am 8. Jänner 2006 hat eine neue Ära im Theater an der Wien begonnen: Mit einem Inaugurationskonzert wurde das neue Opernhaus der Stadt Wien glanzvoll mit Stars wie Plácido Domingo, Thomas Quasthoff, Tzimon Barto und Julian Rachlin eröffnet. Mozarts unsterbliche Musik" exemplarisch zu präsentieren hat sich das Theater an der Wien für das Jahr 2006 zur Aufgabe gestellt: Mit Idomeneo , La clemenza di Tito , Die Zauberflöte , Così fan tutte und Don Giovanni werden fünf der Hauptopern Mozarts als Neuproduk-tionen gezeigt - in außergewöhnlichen Inszenierungen von Willy Decker, Christof Loy, Krystian Lupa, Patrice Chéreau und Keith Warner. Mit Bertrand de Billy, Paolo Carignagni, Daniel Harding, Fabio Luisi und Seiji Ozawa garantieren erstrangige Maestri anspruchsvolle musikalische Darbietungen. Darüber hinaus geben Weltstars wie Sir Simon Rattle, Gidon Kremer, Thomas Hampson, Maurizio Pollini, Rudolf Buchbinder und andere in rund 20 Konzerten einen Querschnitt durch das instrumentale uvre Wolfgang Amadeus Mozarts. Das von John Neumeier choreographierte Requiem wird in musikalischer Neueinstudierung in Wien zu sehen sein. Ein außergewöhnlicher Tanzabend mit der Brüsseler Compagnie ROSAS, von Anna Teresa de Keersmaeker choreographiert, wird die Interaktion zwischen Musik (Mozart-Konzertarien) und Tanz darstellen. So sehr das Theater an der Wien sich der Historie und Mozart verpflichtet fühlt, so wichtig ist dem zukünftigen Opernhaus die Bedeutung der zeitgenössischen Musik. Dies soll mit der Uraufführung von Bernhard Langs I hate Mozart am 8. November 2006 speziell hervorgehoben werden.
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