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Neue Musik

Chick Corea Piano Concerto # 2

Der Weltstar des Jazz-Piano, Chick Corea, bekam seine „Mozart-Legitimation“ von Nikolaus Harnoncourt und durch seine Zusammenarbeit mit Friedrich Gulda ausgestellt. Corea wird sein zweites Piano-Concerto für ein kammermusikalisches Ensemble (in Mozart-adäquater Besetzung) und Jazzmusiker schreiben. Die Weltpremiere wird beim „Jazz Fest Wien 2006“ erfolgen.

Juli 2006

Wiener Staatsoper

Ein Auftragswerk von WIENER MOZARTJAHR 2006


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Neue Musik

e-magic flute

Michael Pogo Kreiner ist Komponist, Musiker und Produzent in Wien. Neben der Zusammenarbeit mit Künstlern wie Richard Dorfmeister, Nigel Hayes, Frankie Valentine, Celia Mara und Yellow zählt er mit seinem Projekt "Madrid de los Austrias" (MDLA) zu den aktuell erflogreichsten österreichischen Künstlern der internationalen Elektronik-Szene.

Die Idee hinter MDLA - die Verbindung von traditioneller andalusischer Volksmusik mit den Sounds und Beats der Elektronik-Welt - dient auch als Grundlage für die Verwirklichung der Elektronischen Sinfonie "e-magic flute", in der Klassik im Geiste W.A.Mozarts auf Electronica trifft.

Das klassische Kammerorchester begegnet dem Sequenzer, die Funkband dem Streichquartett. Der Dirigent spielt E-Gitarre und steuert die Computer. Eine Reise durch die Epochen reduziert Musik auf ihren Kern, verdeutlicht Unterschiede und verbindet Gemeinsames.

Auf der Bühne realisiert wird das Projekt vom VIENNA SOUND ORCHESTRA unter der Leitung von Michael Pogo Kreiner, der auch als Komponist und Produzent verantwortlich zeichnet.

01. Jänner 2006, 00:15
Rathausplatz (im Rahmen des Silvesterpfades)

www.e-magicflute.com




Ein Auftragswerk von WIENER MOZARTJAHR 2006
Neue Musik

klangaspekt: „... inspired by W. Amadé“

SARGFABRIK präsentiert den klangaspekt unter dem Titel „... inspired by W. Amadé“. Vier namhafte Musiker und Musikerinnen mit Wien-Bezug werden gebeten, Ihre Vorstellungen von Mozart in einem Konzert zu präsentieren: Fremdes an Mozart wird dadurch entdeckt. Klang-Abenteuer abseits ausgetretener Musik-Pfade werden ein Publikum fesseln, sollen doch musikalische Expeditionen in allen ersinnbaren Schattierungen geboten werden: weit entfernt vom Abgehörten, hin zum Ungehörten bis zum Unerhörten!

Herbst 2006

Kooperation der SARGFABRIK mit WIENER MOZARTJAHR 2006

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Neue Musik

Seltsame Sache (Uraufführung)

Ein Melodram für Lorenzo Da Ponte Von Gert Jonke, mit Thomas Hampson

Der österreichische Dramatiker Gert Jonke erzählt in seinem Melodram für Lorenzo Da Ponte einen fiktiven Lebensrückblick. Da Ponte betrachtet seine Freundschaft mit Casanova und seine Zusammenarbeit mit Mozart. Da Ponte räsoniert nicht nur über Komponisten wie Rossini, Weber, Beethoven und Schubert, sondern auch über Verdi und Strawinsky. Während dieser Abschweifungen sind es aber immer wieder die Werke großer Komponisten, die ihn übermannen: Ob er sich nun singend oder erzählend äußert - Musik war die zentrale und unerfüllte Leidenschaft im Leben dieses Dichters.

Oktober 2006

Theater an der Wien

Ein Auftragswerk der RuhrTriennale in Kooperation mit dem Theater an der Wien und dem WIENER MOZARTJAHR 2006

Neue Musik

Showdown at the Musikverein 2006

Martin Grubinger Multipercussion
3 Werke für Solopercussion von Iannis Xenakis bilden die architektonische Struktur für 7 Schlagwerkkonzerte, darunter 3 Uraufführungen von Anders Koppel, Alexander Mullenbach und Rolf Wallin. Martin Grubinger musiziert mit dem RSO Wien unter John Axelrod.

November 2006

Musikverein Wien

Auftragswerke von WIENER MOZARTJAHR 2006
Kooperation mit der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien


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Neue Musik

Violinkonzert für Patricia Kopatchinskaja

Gerd Kühr schreibt für die junge Geigerin Patricia Kopatchinskaja und das RSO Wien ein Violinkonzert, das im Rahmen von wien modern 2006 unter Bertrand de Billy uraufgeführt wird. Gerade in der Neuen Musik ist es - wie zu Mozarts Zeiten - wieder üblich, dass sich Komponist und Solist schon während der Entstehung eines Stücks austauschen. Nicht zuletzt bestimmen die sich stets erweiternden spieltechnischen Möglichkeiten und die Lust am Experiment den Dialog zwischen den Künstlern. Mit dem neuen Violinkonzert möchte Gerd Kühr, den eine jahrelange musikalische Freundschaft mit Patricia Kopatchinskaja verbindet, sowohl dem Instrument als auch der Solistin seine Reverenz erweisen.

Ein Auftragswerk von WIENER MOZARTJAHR 2006


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